Die Idee

 

Die durchweg positiven Auswirkungen des Schachunterrichts auf das gesamte Lernverhalten der Schüler sind durch Studien und viele praktische Erfahrungen belegt. Dennoch wird Schach meist nur in AGs gelehrt, regulärer Schachunterricht bleibt die Ausnahme.


Regelmäßiges Schach Spielen und Trainieren fördert die schulische Entwicklung von Kindern. Was liegt also näher, als das eine mit dem anderen zu verbinden? Kindern spielerisch Denken lehren, Geduld trainieren, Reflexionsvermögen entwickeln, Konzentration üben, Sozialkompetenz fördern ... Schach als (Wahlpflicht)Fach ist ein Beitrag zur Schulentwicklung! 

Schulschach ist u.E. vor allem als Beitrag zur Erfüllung des schulischen Auftrags zu betrachten.

Sinnvoll:

  • Durchgehend einheitliches und aufeinander abgestimmtes Arbeitsmaterial
  • Erarbeitung von Entwicklungsbögen
  • „Übergabe“ der Schachschüler inkl. ihrer Entwicklungsbögen von Institution zu Institution inkl. Schachverein bei Einwilligung der Eltern
  • Jahrespläne/-kalender der Veranstaltungen
  • Eigene Turniere anbieten
  • Öffentlichkeitsarbeit
    a. Elternabende
    b. Informationsstände
    c. Eigene Schachhomepage
    d. Eltern-Kind-Veranstaltungen
    e. Pressearbeit / Schachflyer
  • Regelmäßige Treffen zur Absprache zwischen den Institutionen
  • Qualifikation der Schachtrainer (Schulschachpatent, Trainerschein C, B, A)
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